Heilpilze als unterstützende Therapie in der Krebszeit

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Hier und heute möchte ich euch Heilpilze vorstellen.

Empfohlen von meinem Heilpraktiker und kurz darauf auch von einer Freundin, deren Mutter ebenfalls an Brustkrebs erkrankt ist, nehme ich mittlerweile 2×2 Tabletten des gemahlenen Pulvers des Reishi Pilzes (auch unter dem Namen Pilz der Unsterblichkeit, Ganoderma lucidum, Ling Zhi bekannt). Dieser Pilz ist neben dem Agaricus Heilpilz vor allem für seine Wirkung gegen Brusttumoren bekannt.

Der Pilz wird in Asien und sogar in den USA zur Krebstherapie angewendet (Quelle: http://www.reishi-pilz.com/reishi_pilz_Krebsbehandlung.asp) und wirkt insgesamt immunstimulierend sowie stärkend auf die Organe und das Körpersystem. Nicht nur bei Krebs, sondern und vor allem auch vorbeugend.
Meine schönen Blutergebnisse schließe ich mittlerweile, nachdem den Pilz nun schon zwei Monate regelmäßig einnehme, auf dessen positiven Effekt zurück und möchte daher  auf den positiven Einfluss von Heilpilzen hinweisen.

Neben dem Reishi existieren diverse andere Heilpilzsorten. Diese sollten selbstredent NICHT ohne vorherige Konsultation einer Fachfrau oder eines Fachmannes eingenommen werden, um eine möglichst gute Wirkung im Einklang mit den Beschwerdenzu erreichen. Auch sollte man vorsichtig sein bei der Herkunft der Präparate, da diese eventuell durch Schwermetalle belastet sein können. Heilpraktiker sowie Ärzte und Therapeuten der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM)  sind mit der Gabe von Heilpilz-Präperaten in der Regel vertraut und können sowohl Dosis als auch vertrauensvolle Bezugsquelle angeben.

Zum Ausmalen im Geiste

Der Vollständigkeit halber möchte ich auch den Artikel des Krebsinformationsdienstes hier nicht unbenannt lassen, der von der nicht verifizierten Wirkung der Heilpilze als Nahrungsergänzungsmittel handelt (http://www.krebsinformation.de/Aktuelles/2009/news20.php).
So kann sich jeder selbst einen eigenen Eindruck von Heilpilzen machen, aber ich persönlich kann die zusätzliche Einnahme selbiger während der Chemotherapie empfehlen.
Vorsichtshalber nehme ich sie jedoch nicht in der Woche nach der Chemotherapie, um mein Immunsystem nicht zu sehr zu pushen. Die Zytostatika sollen ja immerhin auch wirken und diese könnten durch die gestäkten Immunzellen zu sehr geschwächt werden.

Gute Besserung euch allen  🙂

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  1. Liebe Mari, ich kann zwar mit asiatischen Pilzen nichts anfangen (dafür umso mehr mit oberhessischen Pilsen (5 Euro für die Fremdschämkasse!!), aber ich finde deine website immer wieder toll und so vielfältig und bunt. Am besten gefallen mir die geposteten Mottos (oder heißt es Motti??) und gerade habe ich bei „just smile“ gedacht; ja, das bist DU! Mach weiter so, dann wird alles gut. Liebe Grüße aus Istanbul.
    Winfried. (Und komm bald mal wieder!).

  2. ich verstehe nicht wie die zytostatika geschwächt werden durch gestärkte immunzellen..so ein schwachsinn ich verordne raupenpilz ,eichhase,schmetterlingstramete,klapperschwamm,muerrpilz und reischi während der chemotherapie und bestrahlung ,gleichzeitig pulsierende elektomagnetische felder der firme medithera

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