Deine Zeit wird kommen, aber du weißt nicht, wann – daher lebe so intensiv wie möglich – Paulo Coelho

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Ich bin immer sehr ergriffen, wenn ich sehe, wie MusikerInnen meine ohnehin schon geliebten Lieblingslieder nachspielen und zum Teil neu interpretieren. Hier bin ich heute auf die Chello-Kombo „2Cellos“ gestoßen, die im Übrigen weltweit für ihre Cello-Interpretationen bekannter Popsongs bekannt sind. Ein David Garrett des Cellos, sozusagen. Da ich finde, dass das Cello das tollste Instrument der Welt ist, bin ich da natürlich ganz Ohr!
http://www.youtube.com/watch?v=Ys1PPDUKYoY&index=7&list=PL-G39hS6r_tj2srfSS3iB2XIpnlo2phwT

Ich habe mich bei dieser Gelegenheit gefragt, wieso ich dieses, für mich schon zu lange so präsente Lebens-Lieblingslied noch nicht hier mit euch geteil habe. Und so möchte ich das nun auch in der Originalfassung nachholen.

Another turning point,
a fork stuck in the road
Time grabs you by the wrist,
directs you where to go
So make the best of this test and don’t ask why
It’s not a question, but a lesson learned in time

It’s something unpredictable,
but in the end it’s right
I hope you had the time of your life

So take the photographs and still-frames in your mind
Hang it on a shelf in good health and good time
Tattoos of memories and dead skin on trial
For what it’s worth, it was worth all the while

http://www.youtube.com/watch?v=CnQ8N1KacJc

In meinem Leben läuft gerade alles etwas runder. Gestern fand meine Absolventenfeier statt. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit meiner Abschlussarbeit, aber verabschiedet bin ich schon mal und das gibt mir ein gutes Gefühl.

Im Dezember habe ich die Gelegenheit, Bilder in einem Café auszustellen, dem Alzeyer Kaffeehaus. zu diesem Zweck war ich in den vergangenen Wochen fieberhaft mit Malen beschäftigt und bin nun allerdingsfroh, dass das Handwerk nun vollbracht ist und die Bilder bald einen hoffentlich schönen Ausstellungsrahmen finden werden.
Ich bin gespannt, wie den Leuten meine Kunst gefällt und wünsche mir, dass es ihren Kaffeehaus-Ausflug etwas bereichern kann.

Aber da mir nun die kreativen Projekte unter Zeitdruck langsam auslaufen, kann ich mich guten Gewissens nun meiner angefangenen Master-Arbeit widmen, worauf ich ebenfalls große Lust habe.
Dadurch dass es mir zur Zeit gesundheitlich ziemlich gut geht und auch der gefürchteteSchicksalsmonat Oktober keine Hiobsbotschaften brachte, freue ich mich langsam auf eine klirrendkalte Winterzeit, in der die Natur und die Seelen zur Ruhe kommen und neue Kräfte tanken können.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

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