„Knips“

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Es ergibt sich mal wieder die günstige Gelegenheit, einen Blog-Artikel zu Verfassen.
Alle,die nicht wissen, wie meine momentane Situation ist,aber dies gern besser wüßten: Ich litt sichtbar für andere an meinen Hirnmetastastasen.
Ich selbst stellte meine motorische starke Verlangsamung aufgrund eines platzeinnehmenden Ödems in meinem Gehirn erst nicht fest. Alles schien für mich normal . Ich  wohnte ich von  Anfang Januar  ca, sechs Wochen wieder bei meinen hilfsbereiten Eltern, die mich bestens versorgen,agitieren und mittlerweile vertrauensvoll wieder in meine Wohnung in Darmststadt alleine überlassen haben. Ich war wirklifch balla balla und habe etwas Ruhe nötig und gehabt.
Gemau das habe ich bei meinen Eltern gefunden. Zudem halfen sie und  Kortison, in schwachen Dosen half mir, mich, in meinen Alltag zurecht zu kommen. Sozial zu sein, Einkäufe zu erledigen, Termine selbständig zu erinnern und gewissenhaft und orirntiert mit dem alltäglichem Leben umzugehehen. Sprich Gselbst efahren und Situationen selbst einzuschätzen (Straßen, -Straßenverkehr) und statt dessen nicht Angewohnheiten zum Opfer zu fallen
.Ich esse jedoch, nach selbst auferlegter Abstinenz, wieder vehrmehrt  Zucker,Milchprodukte und zuckerhaltiges Gebäck.Aber das tue ich in vollem Gewissen eines herdonistischen Einstellung und dessen möglicher Schädlichkeit. Und de Aber ich dachte mir:wenn mein Körper Zeiche nzeigt, die den Konsum von Zucker gerade unerlässlich erscheinen lassen, geb ich ihm gerne nach,,solange mich mein Befinden, mein Verhalten oder meine Figur nicht unzufrieden machen.
„Nichs bereuen“ hatte ich mir selbst mal gesagt-und wann ist die Situation angebrachter als gerade?
Zu vielen Ertnährungstipps bin ich schon gefolgt. War auf der Suche nach Besserung oder gar Heilung meines“Zustands“.Verbot mir mir aber ,aber im Augenblicksehe eine  „gesunden“ Geistes,  den hedonistischen Blick auf mein Leben als heilend für meine ohnehin schon geschundene,als einen Vernunftorientierte Seele.

Mir fehlt zudem ein gut genuges Wort, das meinen Zustand gerade beschreiben kann Man fragt mich: ?Wie geht es dir/Ihnen?“  Sage ich „gut“ entspricht es nicht ganz der Wahrheit. Denn immerhin beschäftigen mic hleider gerade Themen, denen sich erst Menschen jenseits ihrer unverfänglichen Jugend widmen müssten. Antworte ich auf solch eine Frage  mit“schlecht“ entspricht es der Waahrheit auch nicht wirklich, denn im Vergleich zu anderen Menschen in meeineem Umfeld wirke ich recht optimistisch und zufrieden mit dem,was mir gegeben wurde. Wenn ich es mir manchmal auch gestatte, etwas voruteilbehaftet oder gar genervt auf  auf meine  Mitmenschen zu zu gehen. Antworte ich auf die Frage „Wie geht´s“ mit „Naja“, suggeriere ich Interesse daran, über das Sprechen zu wollen, was mir gerade passiert,was ja im Grunde gut ist, oder was für mich gerade nicht so gut läuft. „Wie geht´s“ empfinde ich als Einstieg in ein Gespräch zwischen mindestens zwei Menschen, die in Etwa von voneinander wissen oder spüren,dass es dem anderen gerde so und so geht. Ich werte diese Information daher als kostbar, da sie erstens nicht Jedermensch hören will und verarbeiten- und auch nicht Jedermensch gerade verarbeiten kann oder möchte. Insofern steht die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Blogs auf dem Plan. Der zwar dienlich sein kann bei der „Befindlichkeits-Bewertung“ meinerseits, andererseits soll sich die LeserIn ja bei entsprechenden Gefühlen im eigenen Leben auch nicht genötigt fühlen, meinen aktuellen Blog-Eintrag zu lesen, wenn Sie/Er selbst keinen Benefit davon hat.

„Knips“ ist übrigens das Onomatopooeikum zu vielen Lampen ,die man aus- oder anknipsen kann und die dabei ein solches Geräusch machen. Das ist nach vielen mein Anker gewesen. Hier in Darmstadt macht der“Knipser“meiner Nachttischlampe auch dieses Geräusch.  Es sind manchmal die kleinen Dinge.
So schafft frau/man eben nicht slles alleine. Auch wenn man es gern gerade schnell alleine geschafft/erledigt hätte.

 

 

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