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„Wie still es ist. Die Stimme der Zikade Dringt bis ins Gestein“ Bashô

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Wolken ziehen auf,
von Zeit zu Zeit 
sie bringen die Chance,
ein wenig auszuruhen
von der Betrachtung des Mondes.

Bashô (1643 – 1694) japanischer Dichter

 

The fucking truth

The fucking truth

Liebe Menschen, ich sammle in meiner Blog-schreibfreien Zeit immer Bilder, Sprüche und Musik, die ich euch im nächsten Post mitgeben möchte. Dieses Mal bin ich aber sooo in Schreibarbeit für meiner Masterarbeit vertieft, dass ich nicht so viel Muse und Zeit finde, meinen Blog zu pflegen. Da ich aber gerade, während des Recherchierens auf diesen wundervollen japanischen Dichter aus dem 17. Jahrhundert gestoßen bin, dessen Gedichte ich euch unmöglich noch länger vorenthalten kann, schreibe ich eine kleine Zwischennotiz, ehe mein Leben in vier Wochen wieder langweilig wird und anderen gesetzten folgt als derzeit. Das kurze Gedicht im Titel ist ebenfalls von Bashô. Ich hoffe, euch gefällt es genauso wie mir.

 

Meinem Körper, Leib und Seele geht es übrigens ziemlich prima gerade. Das Schreiben gibt mir eine tägliche Aufgabe, es ist ergiebig und ich sehe Land am Ende des Studientunnels. Meine Haare wachsen endlich gut und dichter als bislang und ich fühle mich ziemlich gesund und in der Mitte der Gesellschaft wieder angekommen. Nächste Woche habe ich wieder MRT und Nachgespräch, dann wird sich zeigen, wie es wirklich ist. Aber ein gutes Gefühl kann nicht trügen, oder?

Folge nicht den Fußspuren der Meister:

Suche, was sie gesucht haben.

Bashô (1643 – 1694) japanischer Dichter

 

In diesem Sinne, wünsche ich ein gesundes neues, fröhliches Jahr und mir eine gute End-Schreibphase

Das Beste ist noch nicht vorbei!!

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Nach einer zweiten sehr aufwühlenden Jahreshälfte voller Krankheit, Krankenhaus und Enttäuschungen, zieht mit der Weihnachtszeit endlich etwas mehr Ruhe und Gelassenheit in mein Leben. Zeit zum Ausatmen und Luft holen. Weihnachtsstimmung hat sich bis heute zwar noch nicht so ganz einschleichen können, aber mein Leben ist gerade sehr schön und voller Tatendrang und Frohsinn.
Ich dachte mir heute, als ich in der Küche nach meinem Weihnachtsgefühl zu suchen begann: „Ich bin nicht traurig darüber, dass ich keine Weihnachtslaune finde, sondern ich bin offen dafür, dass sie mich findet!“ und versuche entsprechend entspannt und gelassen in die nächsten Tag zu gehen.

by the amazing mostergods ofZozoville

By the amazing mostergods of Zozoville, Johan Potma and Mateo Dineen

Meine Gesundheit hat sich in der vorausgegangenen Winterzeit (wenn man das so nennen kann..) beispielhaft gezeigt. Ich war trotz vieler Kranker um mich herum nicht erkältet und auch meine Krebsbefunde sind zufriedenstellend.
Letzte Woche hat iTunes meine Musik auf dem Computer gelöscht. 100GB waren auf einmal weg. Ich dachte, mich trifft der Schlag.. Ich, die ich soooo sehr von Musik lebe..
Dann trat in der letzen Woche wieder meine Master-Arbeit in meine Gegenwart, denn ich musste meinen Antrag auf Verlängerung stellen, den ich schon aus Mangel an Gelegenheit viel zu lange heraus gezögert hatte. Nun war es fast zu spät und nur durch enormen organisatorischen Aufwand konnte ich meine Verlängerung noch erhalten und schrieb aus lauter Panik, in vier Wochen abgeben zu müssen, wie eine Irre.

 
528389_10151048870586211_1286139271_nHeute ist Sonntag, der vierte Advent. Ich habe alle schönen Weihnachtsgeschenke, ich habe meine Tasche für zu Hause gepackt. Ich habe alle Putzdienste in der WG erledigt, Weihnachtspost geschrieben und habe meine Verlängerung bekommen. Und neben der lieben Aufmerksamkeit, die ich von meinen Freunden bekomme, habe ich gerade ein Programm gefunden, mit dem ich die Musik auf meinem iPhone wieder auf meinen PC spielen kann- was gar nicht so einfach ist, wie mit einem normaler Smartphone. Drag&Drop ist hier nicht möglich und apple unterbindet eine Möglichkeit, die Musikdaten vom iPhone auf den PC zurück zu spielen – normalerweise..
Nun möchte ich noch euch, treuen lieben Lesern meines Blogs meinen Dank für euer Interesse an mir und meinem Leben aussprechen.
Ihr habe in diesem Blog nicht all das niederschreiben wollen, was dieses Jahr geschehen ist, aber ich bin froh, das Jahr hinter mir lassen zu können und hoffe auf so schöne Zeiten im kommenden Jahr, wie sie sich momentan eingestellt haben.

VoltaireIch werde versuchen, immer das Beste aus allem zu machen, aber etwas Glück zu meinem Optimismus, der mich für all meinen Gutglauben belohnen kann, wäre nicht verkehrt.
Ich möchte das Jahr 2014 dennoch mit einem Dank abschließen. Danke für die lieben Menschen, die mich dieses Jahr begleitet haben- die mir ratsuchend und unterstützend zur Seite gestanden haben. Und für die Menschen, die mich offensichtlich am weiterkommen gehindert haben und aus deren Begegnung ich für mich eine große Lehre für meine Zukunft ziehen konnte. Ich danke meinem Körper, dass er immer wieder so toll mit mir zusammen arbeitet und mich ständig von Neuem von seiner Kraft und Stärke überzeugt. Einen besseren Freund kann man sich fast nicht vorstellen. Ich danke meinem Schicksal für seine Güte, immer wieder zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu sein und für mein Leben über all die bunten Facetten, Eindrücke und Erlebnisse, die ich Tag für Tag machen darf.
Euch anderen tollen Menschen wünsche ich ganz besonders gute Tage um den Jahreswechsel. Ich hoffe, ihr findet Herzenswärme, genug zu Essen und Freude. Und natürlich wünsche ich euch all das das auch im Jahr 2015. Jedes Jahr ein neuer Anfang. Neue Möglichkeiten, eine neue Seite im Lebensbuch, neue Kraft und viele Möglichkeiten, euch so zu entwickeln, wie ihr euch gerne hättet.
Bleibt bitte gesund und munter und mir treu.

1202573520175Mit den allerliebsten Wünschen und Grüßen
Mari