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Von zwei Herzen, Skalpellen, Interviewfragen und Meldeterminen

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Guten Tag, ihr lieben Menschen,

Mal wieder ging eine längere Zeit ins Land, ehe ich Neues von mir hören lassen, aber die letzten Wochen waren einfach auch intensiv und ich musste erst mal Zeit, Ruhe und ein bisschen Erholung tanken.

Zunächst einmal bin ich sehr glücklich, dass überraschend ein neuer Mensch in mein Leben getreten ist, der mir meinen Alltag außerordentlich versüßt und verschönert. Ich, als Mensch mit so viel Krankheit an der Backe, hätte als Letzte daran geglaubt, so schnell nach meiner Trennung einen verständnisvollen Partner kennenzulernen. Doch scheinbar hat mich das Schicksal, was das angeht, zur Abwechslung mal wieder belohnen wollen. Es ist schöner für mich, mein Schicksal nicht alleine ertragen zu müssen, und seitdem ich dabei so viel liebe Unterstützung bekomme, ist meine Welt auch wieder rosarot.

So war es zwar schlimm, aber kein Weltuntergang, als mir mein Arzt Ende Juni mitteilte, dass er mir eine operative Entfernung einer meiner Metastasen sehr ans Herz legen würde. Nach dem ersten Schrecken lag ich nach einem wundervollen Wochenende, vier Tage später im Krankenhaus und wurde am nächsten Morgen operiert.
Die OP, die über die Schädelöffnung an der Stirn-Haar-Kante verlief, erfolgte gut und das Morphin war gütig, sodass ich nach zwei Tagen wieder auf den Beinen war und nach fünf Tagen das Krankenhaus selbstständig verlassen konnte, wenngleich ich noch eine ganze Woche ziemlich erschlagen und müde war. Ich hatte etwas Temperatur und schlief den ganzen Tag, doch fast drei Wochen später bin ich heute wieder voll auf dem Damm.
Der Arzt erwägt, mir noch eine weitere Metastase operative zu entfernen. Wenn das wieder so läuft wie letztes Mal bin ich guter Dinge. Auch wenn ich für die Narbe an der Haarkannte natürlich wieder ordentlich Haare lassen musste- aber das muss nun mal eben so sein und wächst ja hoffentlich, wie alle Leute um mich herum mir versichern wollen, schnell wieder nach.

Während ich noch im Krankhaus auf der Intensivstation lag, rief mich eine Frau vom Bayrischen Rundfunk an, die über Internet-Recherche auf meinen Blog gestoßen war. Sie war daran interessiert, einen Fernsehbeitrag für das TV-Format „PULS“ über einen jungen Menschen in meiner Altersklasse 20-30Jahren zu drehen, der mit der Diagnose Krebs konfrontiert ist. Ich, als abenteuerlustiger Mensch im Kleinen sah meine Stunde natürlich gekommen und willigte zu. Schon eine Woche später war das Fernsehteam des Bayrischen Rundfunks in meiner WG und wir verbrachten einen amüsant-interessanten Drehtag, in dem ich allerhand gefragt wurde und beantworten durfte.
Der Sendetermin ist am Freitag, den 25.7.14 um 21:45 auf EinsPlus, am Samstag, den 26.7.14 um 0:55 auf dem Bayrischen Rundfunk, am Sonntag,den 27.7 um 18:00 auf Bayern Alpha. Und natürlich in der Mediathek der Sendung unter Bayrischer Rundfunk – PULS (http://www.br.de/puls/tv/puls/puls-tv-sendungshomepage-100.html). Also: Einschalten! 😀

Als wäre das alles noch nicht genug, stand auch noch die terminierte Meldung für meine Abschluss Master-Arbeit in den letzten Wochen an. So versuchte ich vor und nach der Zeit im Krankenhaus möglichst alle erforderlichen Dokumente und Formulare zu vereinigen, damit ich problemlos zur Prüfung zugelassen werden würde. Natürlich gab es das ein oder andere Problemchen und mein Fehlstundenkonto wuchs exorbitant über das eigentlich tolerierte Maß, aber nun bin ich ordnungsgemäß gemeldet und froh, dass alles dann doch so gut geklappt hat.

Nun bin ich sehr gespannt auf den Fernsehbeitrag morgen. Ehe es bei mir richtig los geht mit lernen, will ich erst einmal zwei bis drei Wochen Pause machen. Energie auftanken, den Kopf heilen lassen und etwas Urlaub zu Hause planen. Wichtige Lebenszeit, von der ich keinen Krümel verkommen lassen möchte, ehe ich mich wieder mit einem Hechtsprung in die Pflichten und Verantwortungen stürze und damit beginnen muss, langsam für meine Modulprüfungen Ende September zu lernen. Ahhhhghh..

Doch soweit erst einmal liebe Grüße und herzlichen Dank für eure Lese-Treue!

Mari

Als Musikgeschenk heute mal ein etwas exotisches Lied, passend zum Sommer – Namaste

Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

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Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

Nun ist es wirklich etwas her, seit ich meinen letzten Post veröffentlicht habe.
Es war etwas Alltag in mein Leben zurück gekehrt. Ein bisschen Normalität, die es mir ermöglicht hat, mich mit meiner Nasenspitze mal wieder über den Tellerrand zu trauen.
Aber natürlich ist das Leben immer dann am schonungslosesten, wenn man sich in scheinbarer Sicherheit wähnt.
Nach 4 Monaten Ruhe, Hoffnung und freudiger Erwartung, dass sich die Metastasen zurückgebildet haben, bekam ich in der aktuellen Untersuchung den Befund: Es ist nichts explodiert, aber drei Herde seien vermutlich gewachsen. Die Tumor-Konferenz brachte den Vorschlag: Raus damit!
Nun bin ich am Überlegen, ob ich andre Methoden, Zweitmeinungen oder die Abwarte-taktik wählen soll und fühl mich erneut an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich ganz allein über mein Leben entscheiden muss, da mir niemand eine solch wichtige Entscheidung abnehmen kann. Dabei hatte ich gerade begonnen, mich endlich wieder anderen Dingen zuzuwenden, die in den letzten zwei Sommern zu kurz kamen.

Traurig aber wahr..

Und immer noch die Trauer um meine Haare..
Sie wachsen außer im oberen Kopfbereich ganz ordentlich, aber nach einer der beiden OPs (ein wird in der in der Stirngegend sein) würde ich noch schlimmer aussehen, als bisher.
Ich glaube, wenn ich wenigstens wieder meine vollen Haare hätte, könnte ich das alles irgendwie besser verkraften, aber so fühl ich mich einfach nur scheußlich stigmatisiert und vom Krebs auf ganzer Ebene in den Arsch getreten.

Es ist komisch zu sehen, mit wie viel Power ich diesen Blog begonnen habe und wie sich alles nun schon entwickelt hat. Ich versuche immer noch daran festzuhalten, dass alles wieder gut wird (Mit Haaren oder ohne), aber im Moment bräuchte ich mehr Überzeugungskraft und Hoffnung. Ich denke, es ist absolut normal, auch mal deprimierte Phasen in einer solch ernsten Lage wahrzunehmen, aber sie sind eben weitaus angsteinflößender, als so zu tun, als wäre dennoch alles in Ordnung.
Und Angst ist eben etwas, das ich gerade sehr stark spüre.

Vielleicht hat ja der ein oder andere Blogbesucher Lust, mir ein nettes Wort zu senden.
Ich würde mich freuen.

Und nun noch zu einem Musikalischen Ohrenschmaus, dem ich vergangene Woche auf einem Konzert beiwohnen durfte.

Alles Liebe, Liebe Grüße

Namaste

„And I’m trying my best to be tough
To pretend I am strong and can siphon it off
But I’m not who I wanted to be
In my heart I belong in a house by the sea“

 

Zwischenzeit

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Vier Wochen seit meiner OP und der Behandlungsmarathon geht nach einer Erholungsfrist und einem Urlaub in eine weitere Runde. Nun ist aber mal wieder ein Update vonnöten, auch wenn es nicht wirklich viel zu berichten gilt. Ein gutes Zeichen, denn Normalität ist in mein Leben zurück gekehrt. Yeah!!

Ich bemerke, dass ich meine aktuelle Zeit immer noch in Wochen vor und nach“ OP-Termin angebe. Mein Gefühl sagt mir, dass ich mit diesem Zeitpunkt den Krebs los geworden bin und nun zuversichtlich in die Zukunft blicken kann. Die Zukunftsängste der letzten Monate habe ich seitdem vollkommen vergessen können und fühle mich langsam wieder wie eine normale junge Frau. Fast!
Dass ich noch immer die Bestrahlung vor mir habe, ernüchtert mich dabei ein wenig und ich beginne ungeduldig zu werden angesichts der langen Zeit, die ich nun bereits wegen der ganzen Therapien zurück stecken musste. Die Bestrahlung fällt genau auf die Sommermonate (sofern es dieses Jahr nochmal soweit sein wird) und verdirbt mir Festival- und Badeseen-Besuche. Ich sollte froh sein, die vielleicht beste und umfassende Behandlung zu erhalten und klar bin ich das auch, aber Hey! Langsam reicht es auch mal!

Die Narben der OP sind indes recht gut verheilt und ich fühle mich fitness-mäßig schon wieder voll einsatzbereit. Für die Bestrahlungszeit werde ich erneut für mindestens sechs Wochen pausieren müssen. Meine Fitness aufzubauen kommt mir in den letzten Wochen vor, wie ein Kampf gegen Windmühlen. Immerhin habe ich nun ednlich meinen Schwerbehindertenausweis. Die Dame im Versorgungsamt erzählte mir im Oktober letzten Jahres, den Ausweis bekäme man erst nach der Operation. Dass ich während der Chemo behinderter war als jetzt und trotzdem keinen Schein bekommen habe, kam mir komisch vor. Nun weiß ich: Ich hätte ihn schon damals bekommen können, wenn die „Sachverständige“ mehr Ahnung gehabt hätte. Das schon nur als Hinweis für andere Betroffene. Immerhin habe ich nun einen Grad der Behidnerung von 80, was mir verdammt viel vorkommt-aber auflehnen tue ich mich dagegen nun auch nicht.
Neben erneuten Vor- und Nachuntersuchungen stehen mir ab Juli die mündlichen Diplom- Prüfungen ins Haus. Der tägliche Gang ins Klinikum zu den Bestrahlungen wird mir hoffentlich hilfreich dabei sein, eine Lern-Routine aufzubauen und den letzten Abschnitt meiner Diplom- und Krebstherapie zusammen rasch hinter mich zu bringen.

Die Nebenwirkungen der Antihormontherapie beuteln mich leider nach wie vor und es frustriert mich etwas, vielleicht die nächsten fünf Jahre davon zehren zu können, aber was ist danach? Danach bin ich AUSTHERAPIERT und gelte als geheilt. Ich hoffe, dass ich zu diesem Zeitpunkt das Leben immer noch genauso genießen kann, wie zurzeit und dass ich dann tatsächlich wieder ganz normal leben und mich fühlen kann wie eine dann „nicht mehr“ ganz so junge Frau.
Wenn ich mein Leben vor fünf Jahren betrachte, komme ich zu dem Schluss dass ein Leben viel zu kurz ist, um sich durch die täglichen Widrigkeiten und Krankheiten davon abhalten zu lassen, seine Lebenszeit zu genießen und auszukosten. Es ist nicht immer ganz einfach, den Kopf bei all dem oben zu behalten aber man sollte nie vergessen, wie gut es einem eigentlich geht.

An dieser Stelle möchte ich mal einige Buchtipps los werden, denn als Krebspatient bekommt man viel Gutes, Schlechtes und Widersprüchliches zu lesen. Doch diese Büche kann ich aus meiner Sicht nur empfehlen. Sowohl zur Krebs-Prävention, als auch wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist..

–          Gemeinsam gegen Krebs. Naturheilkunde und Onkologie – Zwei Ärzte für eine menschliche Medizin von: Prof. Dr. med. G. Dobos und PD Dr. med. S. Kümmel.

–          Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen von: Prof. Dr. med. R. Béliveau, Dr. med. D. Gingras.

–          Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln von: David Servan-Schreiber.

–          Dem Krebs davonleben: Wir haben die Chance von: A.  Rexrodt von Fircks

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden 🙂

Lately I am beginning to find
That I should be the one behind the wheel

Geschafft!

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Tag fünf nach meiner Brust-OP und das Leben ist toll!

If you just smile..

Abgesehen davon, dass ich wegen meines Wundkatheters noch immer im Krankenhaus liegen muss, hat sich alles wunderbar entwickelt. Ich war vor der OP bereits ganz entspannt und entsprechend gut ist nun in meinen Augen auch das Resultat. Ähnlich einem Lifting gefällt mir die operierte linke Brust nun fast besser als die un-operierte rechte. Natürlich bereitet die Narbe mir Schmerzen und ich muss mit Physiotherapie und permanenten Übungen die Beweglichkeit des linken Arms wiederherstellen, aber ich merke wie es von Tag zu Tag besser klappt.
Zudem spüre ich eine unendliche Dankbarkeit darüber, wie gut ich meine Operation nun hinter mich gebracht habe und vor allem: Dass ich noch immer zwei Brüste und zwei Brustwarzen zähle. Dankbarkeit gegenüber meiner Freundin, die mich so lange bearbeitete, bis ich mich für die Behandlung in Marburg entschied. Ebenso Dankbarkeit gegenüber meinen Freunden und meiner Familie, dass sie sich das lange Hin und Her immer wieder geduldig und mitfühlend angehört und mir mit guten Ratschlägen zur Seite gestanden haben. Und natürlich nicht zuletzt dem Professor, der mich operiert hat, da er mir die Möglichkeit aufgezeigt hat und mir den Mut verliehen hat, diese brusterhaltende Behandlung vorzuziehen. Manchmal kommt im Leben alles auf einmal und man denkt nun kann es nicht mehr schlimmer werden, aber manchmal kommt dafür auch ein Engel nach dem anderen zur Hilfe.
Noch immer bin ich ein wenig ängstlich hinsichtlich der Sicherheit der Maßnahme, da eine Entfernung der Brust natürlich NOCH sicherer zur Rückfall-Vermeidung beigetragen hätte. Jedoch stellt laut der neusten medizinischen Auffassung meine systemische brusterhaltende Behandlung kein Risiko dar und für meine psychische Gesundheit ist sie allemal zuträglicher.
Die Angst rührt vor allem noch von der Prognose meiner behandelnden Professorin in der ersten Klinik, die eine Brusterhaltung von vornherein ausgeschlossen hatte – ungeachtet der aktuellen medizinischen Leitlinien-Empfehlung zur Brustkrebs-Behandlung. Dieser Ärztin habe ich lange Zeit vertraut und keine andere Möglichkeit gesehen. Dass ich nun doch in diesem modernen Uni-Klinikum brusterhaltend operiert werden konnte, grenzt für mich an ein kleines Wunder. Ich vermute nicht, dass die Professorin aus Nachlässigkeit für die Amputation gestimmt hat, aber vielleicht fehlten ihr der Mut und das Können, für einen solchen feinen Eingriff. Das kann ich nun leider nur noch vermuten. Gern jedoch würde ich sie mit dem Ergebnis konfrontieren und ihre Reaktion sehen..
Wenn zwei so unterschiedlich Aussagen auf ein und dieselbe Sachlage auftreten, ist man als Patient zu Recht verunsichert. Aber ich kann trotz allen Aufwands nur ermutigen, sich umzuhören, fundierte Meinungen einzuholen und letzten Endes auf sein Gefühl zu vertrauen. Der Kampf kann sich lohnen. Ich bin das beste Beispiel 🙂

Nur noch EIN Tag!

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Morgen ist endlich der lang ersehnte und zugleich gefürchtete OP-Tag!
Ich sitze bereits im Krankenzimmer, das von meiner netten Bettnachbarin reichlich und geschmackvoll mit Blumensträußen, Gestecken und einen großen Fliederstrauß geschmückt wird, der den Raum angenehm duftend einhüllt.
Zu alledem steht von ihr neben einem appetitlichen Gugelhupf eine blecherne bunte Sparschein-Katze auf der Fensterbank- die mit ihren großen Augen in freudiger Erwartung zu sein scheint – Genau wie ich 🙂 Genau genommen sieht sie mir insgesamt ziemlich ähnlich..

Ich denke, ich habe großes Glück mit meinem Operateur und bin froh über die Chance der nun angesetzten brusterhaltenden OP. Diese Möglichkeit verleiht mir das Gefühl, dass mein Kampf der letzten Monate auch kosmetisch nicht umsonst gewesen sein muss. Eine Empfindung wie Genugtuung und Dankbarkeit breitet sich in mir aus und nimmt mir alle Angst. Tatsächlich freue ich mich sogar auf den morgigen Tag. Der Tag an dem man mich des Krebses entledigt 🙂 Immerhin kann ich mich zurück lehnen und entspannen. Das ist alles, was ich tun kann. Eigentlich recht easy..
Mein Arzt ist charmant, stilvoll und hat starke Hände. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte morgen daher gut ausgehen wird.
Vergangene Woche hatte ich endlich wieder Zeit und Energie für Sport. Meine Wassereinlagerungen sind weitestgehend zurück gegangen und mein Körper fühlt sich langsam wieder an wie mein Körper. Der Muskelaufbau steht gerade im Vordergrund und nachdem ich vergangene Woche meine Diplomarbeit abgegeben habe, habe ich endlich alle Zeit der Welt für die Nettigkeiten des Lebens: Lachen, Liebe, frische Luft.
Nun kommen noch die letzten Schritte auf der Behandlungsleiter aber das Ziel ist in greifbare Nähe gerückt.

Einzig meine Teilnahme am Fusion-Festival steht wegen der Bestrahlung noch etwas auf der Kippe. Der mich heute aufzuklärende chinesische Arzt wusste nicht einmal, was ein Festival ist.. Von daher muss ich mit der endgültigen Entscheidung noch bis zum 12.6 warten, dann habe ich einen Termin für die Planung der ersten Bestrahlung und dann werde ich sehen, ob man mit der Radiotherapie erst nach dem Festival anfangen kann. 28 Bestrahlungen. Das heißt dann 5x pro Woche im Klinikum antanzen, über 5,5 Wochen hinweg. Festival mit bestrahlter Haut geht leider nicht, das sehe ich ein.

 

Ich spüre die guten Wünsche und Gedanken meiner Freunde und Bekannte und bin sicher, dass sie für meinen momentanen Euphorie-Schub verantwortlich sind. Vielen Dank für euren Beistand 🙂

Alles Liebe
Mari